| Fibre Channel 2400/2800 Switch | ||
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| Switch 2800 | |
|---|---|
| Kontrolle Device Maps |
bieten ein bedienerfreundliches Ablesen des Status aller SAN-Funktionen, einschließlich redundanter Verbindungen zwischen Einrichtungen |
Applications |
Weniger Zeitaufwand für Konfigurierung und Behebung von Stöhrungen, da alle Anwendungen der Einrichtungen von der Managementzentrale aus veranlasst werden |
Monitoring |
Proaktive und schnelle Isolierung mit Hilfe von optischen Störanzeigen und akustischen Alarmeinrichtungen, die den Zustand eines jeden Design anzeigen (Protokolle können jederzeit eingesehen werden) |
Management |
Durch benutzerdefinierte Felder wird dem Systemadministrator ermöglicht, Einrichtungen in großen, verteilten Umgebungen (z.B. Campus-Netzwerke) einfach und schnell zu lokalisieren. |
| Verfügbarkeit Discovery |
Aller Einrichtungen bietet ein Höchstmaß an Verfügbarkeit, da alle Änderungen innerhalb des SAN von einem kontinuierlichen automatischen Erkennungsprogramm sofort identifiziert und entsprechend zugeordnet werden. |
| Leistung Support |
Große Auswahl an führenden Fabrikaten, unter anderem werden Server der Betriebssysteme Windows NT 4.0, Windows 2000, HP-UX und SUN unterstützt. |
| Switch 2400 | |
| Kontrolle Lernprozess |
Durch den automatischen Lernprozess werden Host- und Speichermedien von der Matrix selbsttätig erkannt und registriert. |
Architektur |
Mit ihrem translaten Modus registriert sie automatisch Private Loop Medien für matrixweiten Zugriff. Ein Fabric-"Simple Name Server" registriert alle Informationen über Host- und Speichermedien im SAN. |
| Durch die "Registriered State Change Notification" (RSCN) werden Änderungen im Status eines Mediums an das SAN weitergegeben. | |
| "Power-on Self Test" (POST) und Funktionen zur Online-Diagnose ermöglichen eine Überwachung und eine sorgfältige Port-Kontrolle bei laufendem Switch. | |
einrichtung |
Eingebettete Port- Überwachungseinrichtung setzen den fehlerhaften Port automatisch außer Funktion und führen nach Beseitigung des Problems jeweils einen Neustart durch. |
| Verfügbarkeit Architektur |
Eine blockierungsfreie Architektur gewährleistet die volle Übertragungsgeschwindigkeit unabhängig von den momentanen Verkehrsbedingungen. Die durchgeschaltete Leitweglenkung gewährleistet eine maximale Latenzzeit von 2 Mikrosekunden in einem Switch. Ein SAN kann beliebig und übergangslos erweitert werden, wobei durch hinzufügen neuer Switches in die Fabric ISLs tausende von Ports integriert und automatisch erkannt werden. Die Matrixinformationen werden für neu aktualisierte Switches überarbeitet. Fabric OS dient zur Sicherung kritischer Bereiche. |
| Leistung geschwindigkeit |
Jeder der 8 Ports übermittelt Daten mit einer Leitungsgeschwindigkeit von 100 MB/s. Universelle Ports bestimmen automatisch die Port-Type für Loops, Punkt-zu-Punkt-Kommunikationen oder Inter-Switch Links (ISL). |
Management |
Pufferkomplex-Management und der Einsatz von Mini-Puffern bei kleinen Frames tragen zur Optimierung der Gesamtperformance bei. |
| GBIC (Gigabit Interface Converter)-basiertes modulares Design erleichtert schnelle Hot-Swap-Verbindungen. In ein und dem selben Switch können Kupfer- und Kurz- bzw. Langwellenverkabelungen beliebig kombiniert werden. | |
effekt |
Der Selbstheileffekt ermöglicht, dass die Matrix den fehlerbehafteten Port isoliert und den Datenverkehr auf andere Wege umleitet. |
Kommunikation |
Mehrfach simultane Kommunikation wird unterstützt, wodurch eine größere Bandbreite erreicht wird, als dies durch einen Hub-basierten Fibre Channel Loop möglich wäre. |
ZONING |
Begrenzt den Zugriff auf Daten von ausgewählten Ports oder Einrichtungen. |
Software |
Sorgt ohne Zutun des Operators für die automatische Konfigurierung des Netzwerks, die Erkennung von Verbindungsfehlern und die erneute Konfigurierung. |